Suchen ohne Ergebnis
Jede Suche ohne Treffer ist ein Kunde, der wusste, was er will, und trotzdem nichts gefunden hat. Diese Abbrüche sieht man im Shop nicht — sie stehen in keiner Retoure und in keinem Warenkorb.
InsightSearch für Shopware 6
Schnell. Intelligent. Sauber integriert. Und zu einem Preis, bei dem eine bessere Shopsuche keine große Entscheidung mehr ist.
Eine richtig gute Suche muss kein Enterprise-Projekt sein. InsightSearch verbindet starke Suchqualität mit tiefer Shopware-Integration – ohne monatelange Einführung und ohne Preisschild, für das man erst ein Budget beantragen muss.
Warum das zählt
Ein Besucher, der das Suchfeld benutzt, klickt sich nicht durch dein Sortiment – er weiß, was er will, und fragt danach. Das ist die direkteste Kaufabsicht, die in deinem Shop vorkommt. Umso teurer ist es, wenn an dieser Stelle nichts Brauchbares zurückkommt. Vier Fälle, die in fast jedem Shop ohne gute Suche passieren:
Jede Suche ohne Treffer ist ein Kunde, der wusste, was er will, und trotzdem nichts gefunden hat. Diese Abbrüche sieht man im Shop nicht — sie stehen in keiner Retoure und in keinem Warenkorb.
„Kaffevollautomat“, „Boschh“, „Schuhregahl“: Getippt wird unterwegs, mit dem Daumen. Eine Suche, die nur exakte Wörter kennt, antwortet darauf mit einer leeren Seite.
Zwölf Treffer sind kein Ergebnis, wenn der passende auf Platz neun steht. Entscheidend ist nicht, ob etwas gefunden wird, sondern was oben steht.
Kunden suchen nach dem Zweck, nicht nach deiner Artikelbezeichnung: „Regal für Schuhe“ statt „Schuhschrank Modell Nora“. Wer nur Wörter vergleicht, findet hier nichts.
Eine schlechte Suche fällt niemandem auf – sie hinterlässt keine Fehlermeldung, sondern nur einen Besucher weniger.
InsightSearch
Neun Dinge, die im Alltag über die Suchqualität entscheiden. Nicht die längste Funktionsliste im Markt, sondern die Punkte, die jeder Kunde bei jeder Suche merkt.
Die Suche versteht, was gemeint ist, statt nur Zeichenketten zu vergleichen. Umschreibungen, Synonyme und alltagssprachliche Begriffe führen zu den Produkten, die dazu passen — auch wenn im Katalog ein anderes Wort steht.
Vertipper, fehlende Buchstaben, zusammengeschriebene Wörter: Die Suche liefert trotzdem. Statt „Keine Ergebnisse“ sieht der Kunde das, was er gesucht hat.
Vorschläge erscheinen beim Tippen, Ergebnisseiten bauen sich ohne Wartezeit auf. Geschwindigkeit ist bei der Suche kein Komfort, sondern Teil der Qualität: Wer eine Sekunde wartet, tippt weiter statt zu klicken.
Bilder, Preise, Varianten, Verfügbarkeit, Badges — die Vorschau ist kein graues Textlistchen, sondern ein Teil deines Shops. Gestaltung und Inhalte der Ergebnisse legst du fest.
Kundengruppen, Staffelpreise, ausgehandelte Konditionen: Was ein angemeldeter Kunde sonst im Shop sieht, sieht er auch in der Suche. Gerade im B2B entscheidet das darüber, ob die Suche überhaupt benutzbar ist.
Passende Produkte lassen sich direkt in der Suche ausspielen — als Empfehlung neben den Treffern oder als Baustein in den Erlebniswelten. Die Suche wird damit vom Filter zum Verkaufsplatz.
Kampagnen, Aktionshinweise und Banner können in den Ergebnissen erscheinen. Wer nach „Geschenk“ sucht, sieht die Aktion — dort, wo gerade Kaufinteresse ist.
Die Suche wird nicht nur gezählt, sie wird bis zum Kauf verfolgt: Welcher Suchbegriff hat zu einer Bestellung geführt, welcher endet im Nichts, wonach wird gesucht, was es gar nicht gibt. Damit ist die Suche der einzige Bereich im Shop, in dem du wörtlich nachlesen kannst, was deine Kunden wollen.
Bedient wird alles in der Shopware-Administration, ohne zweites Portal und ohne zweiten Login. Mehrere Sprachen, Verkaufskanäle und Erlebniswelten sind mitgedacht, weil die Erweiterung für Shopware 6 gebaut wurde.
Im Shopware Store gelistet
Du findest InsightSearch im offiziellen Store unter „Suche – intelligent und KI-optimiert“, bewertet mit 5,0 von 5 Sternen. Wir sind Shopware Premium Extension Partner – einer von 19 weltweit – und entwickeln die Erweiterung selbst.
Ehrlich eingeordnet
Wir behaupten nicht, mehr Funktionen zu haben als die großen Such-Plattformen. FACT-Finder, Doofinder, Luigi’s Box oder Nosto können in Merchandising und kanalübergreifender Personalisierung teilweise mehr als wir. Die Frage, die vor dem Vergleich steht, ist eine andere: Brauchst du das alles – oder brauchst du vor allem eine Suche, die richtig gut findet?
Warum tausende Euro im Jahr für eine Shopsuche zahlen, wenn eine richtig gute Shopware-Suche einen Bruchteil davon kostet?
Was es kostet
Die Erweiterung wird wie alles im Shopware Store gemietet: monatlich oder jährlich, kündbar, mit Updates und Support während der Laufzeit. Den aktuellen Preis nennt der Store – dort steht er immer richtig, deshalb steht er hier nicht. Dazu kommt die Einrichtung, die wir nach Aufwand abrechnen: 145 Euro netto je Stunde, vorher mit einer Schätzung, die du freigibst.
Größere Vorhaben rund um den Shop planen wir als Projekt – mehr dazu auf der Seite Shopware Agentur.
Einführung
Kein Lenkungsausschuss, keine Monate. Der größte Teil der Arbeit ist nicht die Installation, sondern das Feintuning mit deinem Sortiment – und genau dafür sind wir da.
Sortimentsgröße, Sprachen, B2B oder B2C, Artikelnummern, typische Suchbegriffe. Eine halbe Stunde, die verhindert, dass wir hinterher raten.
Die Erweiterung wird zuerst im Staging installiert und mit deinen echten Daten befüllt. Dort siehst du deine eigene Suche, nicht eine Demo mit fremdem Sortiment.
Welche Felder zählen wie viel, welche Synonyme gehören in dein Sortiment, was soll bei bestimmten Suchbegriffen oben stehen. Das ist der Teil, der aus einer guten Suche eine passende macht.
Umschalten im Live-Shop, kurz gegenprüfen: Suchvorschläge, Ergebnisseite, Filter, Checkout. Ein Rückweg bleibt jederzeit möglich.
Nach ein paar Wochen zeigen die echten Suchanfragen, wo noch etwas fehlt — Begriffe ohne Treffer, häufige Umschreibungen, Produkte, die weiter oben stehen sollten.
Passt das zu dir?
Eine Suche ist kein Selbstzweck. Sie wirkt dort, wo Kunden sie benutzen, und bleibt wirkungslos, wo sie niemand braucht. Beides gehört auf diese Seite.
Unsicher, in welche Gruppe dein Shop gehört? Schreib uns, was du verkaufst und wie viele Artikel im Shop liegen – wir sagen dir ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt. Welche weiteren Hebel es für mehr Umsatz gibt, steht auf der Seite Die besten Shopware-Store Erweiterungen.
Häufige Fragen
Suchqualität, Technik, Kosten und die Einordnung gegenüber den großen Such-Plattformen.
Die Standardsuche vergleicht im Kern Wörter: Was im Suchfeld steht, muss so ähnlich auch im Produkttext stehen. Eine KI-gestützte Suche arbeitet zusätzlich mit der Bedeutung — sie erkennt, dass „Regal für Schuhe“ und „Schuhschrank“ dasselbe meinen, und sortiert Treffer danach, wie gut sie zur Absicht passen. Für den Kunden ist der Unterschied nicht die Technik, sondern dass er findet, was er sucht.
Ja. Vertipper, fehlende oder vertauschte Buchstaben und zusammengeschriebene Wörter führen weiterhin zu Ergebnissen. Das ist einer der Punkte mit dem größten Effekt, weil ein großer Teil der Suchen mobil und in Eile getippt wird.
Ja, das ist der semantische Teil. Zusätzlich lassen sich eigene Synonyme pflegen — für Markennamen, Fachbegriffe und die Wörter, die deine Kunden nun einmal benutzen, auch wenn sie im Katalog anders heißen.
Ja. Welche Felder wie stark gewichtet werden, welche Produkte bei bestimmten Suchbegriffen vorn stehen und was bei Aktionen hervorgehoben wird, ist einstellbar. Genau dieses Feintuning machen wir bei der Einrichtung gemeinsam mit dir.
Ja, Artikel- und Herstellernummern gehören zu den Feldern, die durchsucht und gewichtet werden können. Im B2B ist das oft der wichtigste Fall überhaupt: Wer eine Nummer eintippt, will genau diesen Artikel — und zwar sofort.
Mehr, als die meisten erwarten: Wir verfolgen die Suche bis zum Kauf. Du siehst, wonach gesucht wird, welche Begriffe zu einem Klick und welche bis zur Bestellung führen, und welche Suchen ohne Ergebnis bleiben. Daraus wird aus einem Bauchgefühl eine Liste: Synonyme, die fehlen, Produkte, die im Sortiment fehlen, und Suchbegriffe, bei denen sich ein besserer Treffer sofort in Umsatz umrechnet.
Statt einer leeren Seite lassen sich Empfehlungen, passende Kategorien oder Aktionen ausspielen. Und die Begriffe, die wirklich ins Leere laufen, siehst du hinterher in der Auswertung — daraus entstehen neue Synonyme oder auch die Erkenntnis, dass ein Produkt im Sortiment fehlt.
In der Regel Tage, nicht Monate. Installation und Einrichtung im Testsystem sind an einem Tag machbar; die Zeit steckt danach im Feintuning mit deinem Sortiment. Das ist der Kern unseres Versprechens: eine bessere Suche, ohne dass daraus ein IT-Projekt mit Lenkungsausschuss wird.
In der Regel ja, weil die Erweiterung auf den Standard-Bausteinen von Shopware aufsetzt. Anpassungen braucht es dort, wo ein individuell gebautes Theme genau diese Bausteine ersetzt hat. Das sehen wir in der Testumgebung in kurzer Zeit — deshalb installieren wir grundsätzlich zuerst dort.
Ja. Mehrsprachigkeit und mehrere Verkaufskanäle sind in Shopware 6 der Normalfall und entsprechend mitgedacht. Welche Kanäle die Suche nutzen und wie sie sich je Sprache verhält, wird bei der Einrichtung festgelegt.
Ja. Kundengruppen, Staffelpreise und ausgehandelte Konditionen greifen auch in der Suche — der angemeldete Kunde sieht in den Ergebnissen seinen Preis. Für B2B-Shops ist das kein Detail, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Suche überhaupt taugt.
Ja. Produktempfehlungen lassen sich in den Ergebnissen und als Baustein in Erlebniswelten ausspielen, ebenso Aktionshinweise und Banner. Damit ist die Suche nicht nur ein Filter, sondern eine Fläche, auf der du verkaufen kannst.
Wir pflegen die Erweiterung zu den neuen Shopware-Versionen mit, die Updates kommen während der Laufzeit über den Store. Sinnvoll bleibt, Updates zuerst in der Testumgebung einzuspielen — das gilt für jede Erweiterung.
Die Erweiterung ist ein klassisches Plugin und damit für selbst gehostete Shopware-6-Shops gebaut. Wenn du in der Cloud bist, sprich uns an — dann klären wir, was in deinem Fall möglich ist, statt dir etwas zu verkaufen, das dort nicht läuft.
Die Erweiterung wird wie alle Erweiterungen im Shopware Store gemietet — monatlich oder jährlich, der aktuelle Preis steht dort und ändert sich dort, deshalb nennen wir hier keine Zahl. Dazu kommt die Einrichtung, die wir nach Aufwand abrechnen: 145 Euro netto je Stunde, vorher mit Schätzung. Was nicht dazukommt: Umsatzbeteiligung, Suchanfragen-Kontingente oder ein Jahresvertrag mit Mindestabnahme.
Für viele Shopware-Shops ja. Diese Plattformen sind gute Produkte und können in Merchandising und kanalübergreifender Personalisierung mehr als wir. Die ehrliche Frage ist, ob du diesen Umfang brauchst: Wenn es dir darum geht, dass Kunden gute Treffer bekommen, Tippfehler egal sind, Empfehlungen und Aktionen erscheinen und individuelle Preise stimmen, bekommst du das bei uns tief in Shopware integriert — zu einem Preis in der Größenordnung einer Erweiterung, nicht eines Suchprojekts.
Das sind Enterprise-Plattformen mit entsprechendem Funktionsumfang, entsprechendem Aufwand bei der Einführung und entsprechenden Verträgen. Wenn dein Haus diese Tiefe wirklich ausnutzt, sind sie ihr Geld wert. Wenn du dagegen einen Shopware-Shop hast, in dem drei Leute den Shop betreuen, ist der Ansatz von InsightSearch der passendere: sehr gute Suche, schnelle Einführung, überschaubare Kosten.
Wir haben nicht jeden Enterprise-Schalter: kein umfangreiches Merchandising-Regelwerk mit beliebig verschachtelten Kampagnenregeln und keine Personalisierung über viele Kanäle hinweg. Bei den Auswertungen ist das anders — die gehören zu unseren Stärken, wir verfolgen die Suche bis zum Kauf. Der Rest ist eine bewusste Entscheidung: lieber die Funktionen sehr gut bauen, die Shopware-Shops täglich brauchen, als eine Liste, die niemand ausnutzt.
Ja. Im Shopware Store gibt es eine Testphase, und wir installieren die Suche zuerst in deiner Testumgebung — dort suchst du in deinen echten Produkten, nicht in einem fremden Demo-Sortiment. Das ist der einzige Test, der wirklich etwas aussagt.
Meistens nicht. Bei zwanzig Produkten in drei Kategorien klickt sich niemand durch die Suche, und der Effekt bleibt im Rauschen. Ab einigen hundert Artikeln — und immer dann, wenn Kunden nach Nummern oder Fachbegriffen suchen — ändert sich das deutlich.
Beides ist möglich. Installation und Grundeinstellungen schafft ein technisch versiertes Team selbst; das Feintuning mit Gewichtungen und Synonymen machen wir üblicherweise gemeinsam. Wir sind der Hersteller: Du sprichst mit den Leuten, die die Erweiterung gebaut haben, nicht mit einem Wiederverkäufer.
Schreib uns die Adresse deines Shops und zwei, drei Begriffe, nach denen deine Kunden typischerweise suchen. Wir probieren es aus und sagen dir, was deine Suche heute liefert und was mit InsightSearch daraus würde – ohne Verkaufsgespräch, auch dann, wenn wir dir davon abraten.