Shopify
Kleiner Shop, überschaubares Sortiment
Wer schnell starten will, wenige Produkte hat und keine besonderen Abläufe braucht, ist mit einer gehosteten Lösung wie Shopify oft schneller am Ziel. Das sagen wir offen, auch wenn wir Shopware bauen.
Systemvergleich für B2C
Beide Systeme verkaufen erfolgreich. Sie unterscheiden sich aber darin, wie weit du dein Einkaufserlebnis selbst gestalten kannst – und was der Shop dich langfristig kostet.
Wir bauen Shopware-Shops, deshalb hier gleich die Offenlegung: Für einen kleinen Shop, der morgen online sein soll, ist Shopify oft der bessere Weg. Ab einer gewissen Größe dreht sich das.
Kurz beantwortet
Der Grund ist nicht Technikbegeisterung, sondern Nähe zur Zielgruppe: In Shopware lässt sich das Einkaufserlebnis individuell auf die eigenen Kunden zuschneiden – Navigation, Produktdarstellung, Aktionsmechaniken, Warenkorb und Checkout. Genau dort entscheidet sich bei wachsendem Umsatz, wie viel aus dem vorhandenen Traffic wird.
Dazu kommt die Kostenseite: keine Umsatzbeteiligung auf jede Bestellung, keine App-Abos, die mit dem Umsatz mitwachsen. Und der Shop gehört dir – inklusive Code und Daten.
Kleiner Shop, schneller Start: Shopify. Wachsender B2C-Shop mit eigener Marke und eigenen Prozessen: Shopware.
Vergleich
Bewusst ohne Preistabelle: Tarife und Gebühren ändern sich bei beiden Anbietern regelmäßig. Entscheidend ist die Struktur der Kosten – einmaliger Aufbau gegen dauerhafte Beteiligung am Umsatz.
Ab welcher Größe
Shopify
Wer schnell starten will, wenige Produkte hat und keine besonderen Abläufe braucht, ist mit einer gehosteten Lösung wie Shopify oft schneller am Ziel. Das sagen wir offen, auch wenn wir Shopware bauen.
Shopware
Sobald das Einkaufserlebnis zur Marke gehören soll, das Sortiment komplexer wird oder Prozesse an ein Warenwirtschaftssystem hängen, spielt Shopware seine Stärken aus.
Shopware
Bei nennenswertem Umsatz drehen sich die Vorzeichen: Transaktionsgebühren und App-Abos wachsen mit, während individuelle Optimierung an der Plattformgrenze endet. Mit Shopware lässt sich stattdessen genau das bauen, was die eigene Zielgruppe braucht — und jeder Prozentpunkt Conversion bleibt bei dir.
Wechsel
Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellungen lassen sich übernehmen, bestehende Adressen per Weiterleitung erhalten, damit die Sichtbarkeit bei Google nicht einbricht. Wir begleiten solche Wechsel regelmäßig – von der Analyse über die Datenübernahme bis zum Livegang.
Und danach beginnt der Teil, wegen dem der Wechsel überhaupt stattfindet: aus dem vorhandenen Traffic mehr Umsatz machen.
FAQ
Kosten, Größe, Wechsel und die Frage, wann Shopify die richtige Wahl bleibt.
Für einen kleinen Shop, der schnell online sein soll, ist Shopify meist der schnellere Weg. Für größere B2C-Shops ist Shopware in der Regel die bessere Wahl: Das Einkaufserlebnis lässt sich individueller auf die Zielgruppe zuschneiden, Funktionen können frei entwickelt werden, es fallen keine Transaktionsgebühren auf jede Bestellung an, und Daten wie Code bleiben im eigenen Haus.
Eine feste Umsatzgrenze gibt es nicht. Der Wechsel lohnt sich meist dann, wenn die Plattform anfängt zu bremsen: wenn gewünschte Funktionen nicht umsetzbar sind, App-Abos und Transaktionsgebühren spürbar werden oder Prozesse an ERP und Warenwirtschaft hängen.
Anders verteilt. Shopware kostet mehr am Anfang, weil Umsetzung und Einrichtung Aufwand sind. Shopify kostet dauerhaft mit — über die monatliche Gebühr, Transaktionsgebühren und Apps, die mit dem Umsatz wachsen. Bei größeren Shops dreht sich die Rechnung deshalb häufig.
Ja. Produkte, Kategorien, Kunden und Bestellungen lassen sich übernehmen, und SEO-relevante Adressen werden per Weiterleitung erhalten. Wir begleiten solche Wechsel regelmäßig.
Shopware gibt es sowohl selbst gehostet als auch als Cloud-Variante. Die Cloud nimmt einen Teil des Betriebsaufwands ab, hat dafür engere Grenzen bei individuellen Erweiterungen. Was passt, hängt davon ab, wie viel Eigenentwicklung geplant ist.
Geschwindigkeit und Einfachheit. Der Start ist schnell, der Betrieb technisch anspruchslos, und für ein kleines Sortiment ohne besondere Prozesse reicht das völlig. Wer davon profitiert, sollte nicht wechseln, nur weil Shopware mehr könnte.
Erzähl uns kurz, wo dein Shop heute steht und was ihn bremst. Wir sagen dir ehrlich, ob ein Wechsel sich lohnt – auch dann, wenn die Antwort „bleibt erst mal, wo ihr seid“ lautet.