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On-Site-Optimierung

Mehr aus jedem Besucher herausholen.

Deine Marketing-Agentur bringt Besucher in deinen Shop. Wir sorgen dafür, dass sie dort auch kaufen – mehr kaufen und gerne wiederkommen.

On-Site-Optimierung für Shopware 6: Wir analysieren deinen Shop, optimieren Nutzerführung, Produktdarstellung, Warenkorb und Checkout und begleiten dich laufend dabei, aus deinem bestehenden Traffic mehr Umsatz herauszuholen.

Traffic allein reicht nicht

Viele Besucher. Aber holt dein Shop wirklich das Maximum heraus?

Viele Unternehmen investieren bereits viel Geld in SEO, SEA, GEO, Social Media, Influencer- oder Affiliate-Marketing. Dadurch kommen immer mehr Menschen in den Shop. Die entscheidende Frage stellt sich erst danach:

  • Finden Besucher schnell das, was sie suchen?
  • Verstehen sie sofort, warum sie bei dir kaufen sollten?
  • Werden passende Produkte vorgeschlagen?
  • Funktionieren Aktionen und Angebote wirklich?
  • Wird der Warenkorb sinnvoll erhöht?
  • Gibt es unnötige Abbrüche im Checkout?
  • Werden aus Erstkäufern wiederkehrende Kunden?

Mehr Traffic ist nur die halbe Miete. Entscheidend ist, was dein Shop aus diesem Traffic macht.

Zwischen Marketing und Shop

Deine Marketing-Agentur bringt die Kunden. Wir holen sie ab.

Wir ersetzen keine Online-Marketing-Agentur – im Gegenteil: Wir arbeiten mit deinem bestehenden Marketing zusammen und sorgen dafür, dass die Besucher, die dort bereits gewonnen wurden, im Shop optimal abgeholt werden. Dabei schauen wir auf die gesamte Customer Journey und optimieren jeden Kontaktpunkt, der über einen Kauf entscheidet.

  1. Besucher
  2. Orientierung
  3. Produkt
  4. Warenkorb
  5. Checkout
  6. Kauf
  7. Wiederkauf

Was wir konkret optimieren

Sechs Bereiche, in denen dein Shop Umsatz liegen lässt

Welche davon bei dir am meisten bringen, zeigt die Analyse. Angefasst wird, was messbar etwas bewegt – nicht die Liste von oben nach unten.

Shop-Navigation und Orientierung

Wer sich nicht zurechtfindet, kauft nicht. Wir sorgen dafür, dass der Weg zum passenden Produkt kurz ist.

  • Klare Strukturen statt gewachsener Menüs
  • Intuitive Navigation und bessere Kategoriestrukturen
  • Suchfunktion, die auch bei Tippfehlern liefert
  • Filter und Sortierung, die zum Sortiment passen
  • Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit

Produktseiten

Hier fällt die Kaufentscheidung. Sie muss dem Besucher so leicht wie möglich gemacht werden.

  • Verständliche, vollständige Produktinformationen
  • USPs sichtbar statt versteckt im Fließtext
  • Vertrauen schaffen: Bewertungen, Versand, Verfügbarkeit
  • Relevantes hervorheben, Nebensächliches zurücknehmen
  • Die Kaufentscheidung aktiv erleichtern

Cross-Selling und Warenkorb

Der Warenkorb ist der Ort, an dem aus einem Produkt zwei werden — wenn der Vorschlag passt.

  • Passende Produkte statt zufälliger Empfehlungen
  • Sinnvolle Ergänzungen und Bundles anbieten
  • Warenkorbwert gezielt erhöhen
  • Schwellen für Gratisversand oder Geschenke klar kommunizieren
  • Fortschrittsbalken, der den nächsten Schritt zeigt

Aktionen und Verkaufsförderung

Eine gute Aktion, die niemand sieht, ist keine Aktion. Wir bringen sie dorthin, wo sie wirkt.

  • Marketing-Aktionen im Shop richtig platzieren
  • Angebote sichtbar machen
  • Aktionsmechaniken sauber umsetzen
  • Gratisprodukte, Gutscheine und Bundles
  • Saisonale Kampagnen vorbereiten und auswerten

Checkout

Der teuerste Abbruch ist der kurz vor dem Ziel — dort ist der Besucher schon überzeugt.

  • Unnötige Hürden im Kaufprozess entfernen
  • Den Weg zur Bestellung vereinfachen
  • Abbrüche analysieren statt vermuten
  • Vertrauen und Sicherheit sichtbar machen

Wiederkehrende Kunden

Der zweite Kauf kostet kein Marketingbudget. Er muss nur verdient werden.

  • Einkaufserlebnis über den ersten Kauf hinaus verbessern
  • Relevante Empfehlungen statt Gießkanne
  • Sinnvolle Folgekäufe anstoßen
  • Kundenbindung langfristig erhöhen

Dauerhaft, nicht einmalig

On-Site-Optimierung ist kein einmaliges Projekt.

Ein Shop verändert sich ständig: neue Produkte, neue Aktionen, neue Kampagnen, neue Zielgruppen, saisonale Peaks und neue Erkenntnisse. Eine Optimierung, die vor einem Jahr richtig war, kann heute im Weg stehen. Deshalb begleiten wir unsere Kunden laufend statt einmalig.

  1. Analysieren

    Wo stehen die Zahlen heute, und an welcher Stelle verliert der Shop Besucher?

  2. Hypothese bilden

    Woran liegt es vermutlich — und was müsste sich ändern, damit es besser wird?

  3. Umsetzen

    Wir bauen die Änderung ein, technisch sauber und ohne den laufenden Betrieb zu stören.

  4. Testen

    Die Änderung geht live und wird beobachtet, statt sie einfach abzuhaken.

  5. Auswerten

    Hat es gewirkt? Wenn ja, wie viel — und was heißt das für den nächsten Schritt?

  6. Weiter optimieren

    Die Erkenntnis fließt in die nächste Runde. So wird der Shop Monat für Monat besser.

Nach der letzten Runde beginnt die nächste. So wird der Shop Monat für Monat ein Stück besser – statt einmal im Jahr umgebaut zu werden.

Unsere Datengrundlage

Daten statt Bauchgefühl.

Der cogi Commander ist unsere eigene Auswertung für Shopware 6 und bildet die Grundlage jeder On-Site-Optimierung. Statt zu raten, welche Änderung sich lohnt, sehen wir, was im Shop tatsächlich passiert – und können Entscheidungen begründen, bevor jemand Entwicklungszeit investiert.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was ist On-Site-Optimierung?

On-Site-Optimierung heißt, aus den Besuchern, die ohnehin da sind, mehr Umsatz zu machen — statt neue Besucher einzukaufen. Gearbeitet wird am Shop selbst: Navigation, Produktseiten, Warenkorb, Checkout, Suche und Wiederkauf. Der Hebel ist rechnerisch simpel: Wer bei 1.000 Besuchern die Kaufquote von 1,5 auf 1,8 Prozent hebt, verkauft 20 Prozent mehr — ohne einen Euro zusätzliche Werbung. Ausführlich: Was ist On-Site-Optimierung? ›

Wie lange dauert es, bis sich eine Optimierung im Umsatz zeigt?

Warenkorb- und Checkout-Änderungen wirken sofort — messbar sind sie nach zwei bis vier Wochen, wenn genug Bestellungen zusammengekommen sind. Als grobe Schwelle: Unter 200 Bestellungen im Monat ist der Unterschied zwischen Wirkung und Zufall kaum sauber zu trennen.

An welcher Stelle im Shop wirkt Cross-Selling am besten?

Im Warenkorb. Dort ist die Kaufentscheidung gefallen, und eine passende Ergänzung verlängert den Einkauf, statt ihn infrage zu stellen. Auf der Produktseite lenkt Cross-Selling leichter ab — dort überlegt der Kunde noch, ob er dieses Produkt überhaupt will.

Wie viele Produktempfehlungen sind sinnvoll?

Drei bis vier. Mehr Auswahl führt nicht zu mehr Käufen, sondern zu längerem Zögern. Je mehr gleichwertige Möglichkeiten nebeneinanderstehen, desto schwerer fällt die Entscheidung — ein gut untersuchter Effekt aus der Kaufpsychologie.

Was ist eine gute Conversion-Rate für einen Onlineshop?

Im deutschen Handel gelten je nach Branche ein bis drei Prozent als üblich. Wichtiger als der Vergleich mit anderen ist aber die eigene Entwicklung über die Zeit. Der Vergleich hinkt immer: Ein Shop mit viel Markenwerbung hat andere Besucher als einer, der über Preisvergleiche gefunden wird — bei gleichem Sortiment. Ausführlich: Was ist eine gute Conversion-Rate für einen Onlineshop? ›

Wie erhöhe ich den durchschnittlichen Warenkorbwert?

Mit drei Hebeln, die auf jede ohnehin stattfindende Bestellung wirken: eine sichtbare Versandkostenschwelle, ein Geschenk ab einem Bestellwert und passendes Cross-Selling im Warenkorb. Alle drei brauchen keinen zusätzlichen Besucher — deshalb zeigen sie sich schneller als jede Maßnahme, die erst Reichweite aufbauen muss. Ausführlich: Wie erhöhe ich den durchschnittlichen Warenkorbwert? ›

Warum brechen Kunden den Kauf im Checkout ab?

Meist aus drei Gründen: überraschende Kosten, ein Pflicht-Kundenkonto und fehlende Zahlarten. Alles drei lässt sich prüfen, ohne eine einzige Zeile Code zu ändern. Versandkosten, die erst im letzten Schritt auftauchen, sind der am häufigsten genannte Abbruchgrund in Befragungen zum Online-Handel. Ausführlich: Warum brechen Kunden den Kauf im Checkout ab? ›

Woran erkenne ich, dass meine Shop-Suche schlecht ist?

An drei Dingen: Suchen ohne Ergebnis, Suchen mit Ergebnis aber ohne Klick, und Kunden, die mehrfach hintereinander anders suchen. Alle drei stehen in der Auswertung, nicht im Bauchgefühl. Ein guter Selbsttest: die zehn wichtigsten Produkte einmal mit Tippfehler, einmal mit Umschreibung und einmal mit Artikelnummer suchen. Was nicht gefunden wird, findet auch dein Kunde nicht. Ausführlich: Woran erkenne ich, dass meine Shop-Suche schlecht ist? ›

Lass uns dein On-Site-Potenzial anschauen

Erzähl uns kurz, wie viel Traffic dein Shop hat und wo du das Gefühl hast, dass etwas liegen bleibt. Wir schauen uns die Zahlen an und sagen dir, wo wir die größten Hebel sehen.